Heizen mit Konvektionswärme

Die meisten Heizkörper arbeiten nach dem Prinzip der Konvektionswärme. Die Heizung fungiert dabei als Wärmetauscher. Zwischen den Rippen oder Lamellen wird vom Fußboden her kalte Luft angesaugt. Die Luft steigt zwischen den Heizrippen auf, erwärmt sich dabei und wird als Warmluft in Richtung Decke abgegeben. Diesen Vorgang, bei dem die Luft durch den Heizkörper strömt, nennt man Konvektion. Die dabei entstehende Wärme ist die Konvektionswärme.

Auf dem Foto zu sehen: Finale Qualitäts- und Sicherheitsprüfung einer AeroFlow Flächenspeicherheizung bei Thermotec. Sehr gut zu erkennen sind die Lamellen, über die die strömende Luft erhitzt und Konvektionswäre erzeugt wird.

Konvektionswärme wird gleichermaßen bei mit Warmwasser betriebenen Heizungen wie auch bei elektrisch betriebenen Heizungen erzeugt. Das Heizprinzip ist bewährt und findet allein in Deutschland in Millionen Wohnungen und Büros Anwendung.

Nachteile beim Heizen mit Konvektionswärme

Die Konvektionswärme wird über einen Luftstrom an den Raum abgegeben. Durch diese Strömung wird die gesamte Raumluft umgewälzt und nach und nach erwärmt. Das bedeutet:

Vorteile beim Heizen mit Konvektionswärme

Die Konvektionswärme hat trotz einiger Nachteile eine Reihe von Pluspunkten:

Die Bedeutung der Konvektionswärme für Elektroheizungen

Ölradiatoren oder Konvektorheizungen setzen ausschließlich auf das Prinzip der Konvektion. Sie sind relativ günstig in der Anschaffung, werden durch den Geruch bei Radiatoren oder den eingebauten Ventilator bei Konvektoren jedoch häufig als unangenehm empfunden. Daher werden sie eher als Notlösung eingesetzt.

Moderne Flächenspeicherheizungen oder Hybridheizungen wie die AeroFlow Geräte von Thermotec setzten dagegen auf eine Kombination von Strahlungswärme und Konvektionswärme. Sie heizen einen Raum schnell auf und sorgen gleichzeitig für eine behagliche Wärme wie beim Kachelofen.

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