Elektroheizung und Kaminofen clever kombiniert

Viele Besitzer eines Gartenhauses stehen vor der Frage: Wie heize ich mein Wochenend-Domizil ohne große Investitionen in die Heizungsanlage zu tätigen?

Unser Kunde Herr Schubert aus Leipzig hat dieses Problem besonders elegant gelöst. Der Einbau einer Heizungsanlage für mehrere tausend Euro kam für ihn nicht in Frage. Darüber hinaus sind derartige Umbauten in gemieteten Gartenparzellen ohnehin meist verboten.

Um die Überganszeiten trotzdem besonders gemütlich zu gestalten, setzt er auf zwei verschiedene Heizarten. So wurde an die bereits vorhandene Esse einfach ein formschöner Kamin für die Befeuerung mit Holz installiert. Doch kann Herr Schubert nicht immer vor Ort sein um das Feuer zu füttern.

Eine zweite Heizmöglichkeit musste her. Schließlich wollen auch seine über den Winter im Gartenhäuschen eingelagerten Pflanzen nicht frieren.
Um eine gewisse Grundtemperatur zu gewährleisten hat er sich deshalb für eine AeroFlow-Elektroheizung entschieden. Diese Temperatur legt er einfach über den eingebauten Displayregler fest. Der Regler ermöglicht ihm darüber hinaus das Einstellen eines individuellen Wochenplans, ähnlich einer Zeitschaltuhr. So ist das Gartenhaus bereits aufgewärmt, wenn Herr Schubert nach seinem Samstagsfrühstück den Weg in seinen Garten antritt. Außerdem braucht er sich über Schimmel keine Gedanken mehr machen, denn die im Gartenhäuschen über den Winter eingelagerten Pflanzen sondern reichlich Feuchtigkeit ab.

Für die ganz besondere Optik hat sich der Leipziger für eine von über 180 erhältlichen RAL-Farben entschieden. Die Pulverbeschichtung wurde von uns bei der Herstellung mit dem Heizkörper fest verbacken und verleiht dem Interieur einen ganz besonderen Charme. Das moderne Grau harmoniert perfekt mit dem Ziegel-Look und dem Anthrazit des Kamins, sagt der sichtlich begeisterte Gartenfreund.

Mit einer so eingerichteten Gartenlaube bei frostigen Temperaturen stehen auch längeren Aufenthalten in der Laube nichts mehr entgegen und Herr Schubert kann mit minimalen laufenden Kosten sein Domizil im Grünen warm halten.

Hier finden Sie ein paar Schnappschüsse dieses Heizkörpers aus unserer Produktion:

Mühelos heizen dank AeroFlow®

Zusatzheizung oder Zentralheizung? Welche Investition lohnt sich in einem sanierten Haus mit Holz-Kohle-Feuerung?
Nach kurzer Recherche konnte Herr Rösler aus Reutlingen für sich entscheiden: Eine Elektroheizung von AeroFlow® muss her.
Nur so lässt sich die teure Nachrüstung vermeiden und für wenig Geld hat er seine Wohnräume trotzdem warm.

Sein Haus in der Nähe des Stadtgartens besitzt er seit 2014. Der Vorbesitzer hatte die Immobilie zwar ordentlich saniert, jedoch auf den Einbau einer Zentralheizung verzichtet.
„Mit einer 40-Stunden-Woche ist mir das Heizen in den Abendstunden einfach zu anstrengend.“ sagt der Qualitätsmanager. „Außerdem dauert es seine Zeit, bis die Räume warm werden.“

Eine komfortable Lösung musste her. „Mit dem FlexiComfort Displayregler habe ich mir ein Wochenprogramm entsprechend meines Tagesablaufs eingerichtet.“, freut sich Herr Rösler.
Damit reduziert sich die Anschaffung von Kohle und Holz und die laufenden Kosten der Flächenspeicherheizung liegen außerhalb der Heizsaison bei Null.
Seine Räume sind jetzt bereits aufgewärmt, wenn er nach Hause kommt – und das ohne tägliches Ofen heizen. Auch auf den Anblick eines unansehnlichen Gas- oder Öltanks im Garten können er und seine Nachbarn dank dieser Entscheidung verzichten.

Bemessen auf zwanzig Jahre, rechnet uns Herr Rösler vor, zahlt er mit der AeroFlow®-Elektroheizung den gleichen Betrag wie mit Öl oder Gas. Sein Haus muss er für die elektrische Zusatzheizung übrigens nicht aufreißen.     

„Und wenn ich mit 65 in Rente gehe, habe ich vielleicht auch wieder mehr Zeit um Holz zu machen. Dann kann ich mir aussuchen, ob ich elektrisch oder mit Holz und Kohle heize.“

Wir sagen Danke für’s Gespräch!

Schönere Schlafzimmer mit AeroFlow®?

Wenn man in eine neue Wohnung zieht, sollen allen Räumen harmonisch gestaltet sein. Umso ärgerlicher, wenn gerade die Wärmequellen von vorn herein unansehnlich daher kommen. Das finden auch Herr und Frau Köster.
Bereits ein paar Tage nach dem Einzug in ihre Mietwohnung in der Nähe von Göttingen war klar: Der Konvektor in ihrem Schlafzimmer passt einfach nicht zum Rest des Zimmers und muss weichen.
Das Gerät hatte der Vermieter zur Verfügung gestellt, da das Zimmer über keinen Anschluss am Zentralheizsystem verfügt.

Beide legen Wert auf geschmackvolle Einrichtung und haben kurzerhand beschlossen: Das Billiggerät aus dem Baumarkt fliegt raus!
Ein Ölradiator kam für das Ehepaar nicht in Frage. Zu groß war die Angst vor Ausdünstungen aus dem Gerät. Also ab an den Computer:
Im Internet wurden sie auf die Marke AeroFlow® aufmerksam. Unser Elektroheizkörper mit 1300 W und integriertem 2cm Schamottekern sollte die richtige Alternative sein.
Schlussendlich überzeugt wurden sie von den sehr guten Bewertungen bei Amazon. Doch was tun ohne passenden Account? Eine Suchanfrage und ein paar Klicks später wurde die Transaktion dann über unsere Homepage www.thermotec.ag abgewickelt. Die funktioniert übrigens auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphone und Tablet.

Nun fügt sich auch die Heizung in den Rest Zimmers ein, denn seit ein paar Monaten verrichtet ein AeroFlow® COMPACT 1300 seine Arbeit im Schlafzimmer der Kösters.
Das eingebaute Thermostat lässt die neue Elektroheizung erst bei unter 16°C anspringen, schreibt uns Frau Köster.
Außerdem berichtet sie, dass eine weitere Gefahr im Schlafzimmer gebannt sei: Die überdimensionierten Standfüße des Konvektors sorgten für die ein oder andere nächtliche Stolpereinlage mit schmerzendem Zeh.
Die mitgelieferte Wandaufhängung ermöglichte die platzsparende Montage neben dem Bett und damit endlich mehr Platz auf dem ohnehin schon schmalen Weg dorthin.

Ihrem Vermieter haben Sie das Gerät schon empfohlen, denn im Haus gibt es noch mehr Mietparteien, die sich ebenfalls an dem unansehnlichen Konvektor stören.

Attika sorgt für Erleuchtung im heimischen Büro

Gutes Licht im Büro ist besonders wichtig für ermüdungsfreies Arbeiten. Das stellte auch Herr Stettler fest, als sein Chef seiner Bitte nach Einrichtung eines Home-Office-Arbeitsplatzes nachgekommen war. Das Ehepaar Stettler war nach der Geburt des dritten Kindes im Dezember 2017 in das neue Haus am Rande von Gütersloh gezogen und die Stettlers war froh, dass der Papa nun weniger Zeit mit der Fahrt zur Arbeit verbringen muss. Nach den ersten Arbeitsstunden im neuen Heimbüro musste er jedoch schnell feststellen, dass die Beleuchtungssituation im Zimmer nicht optimal war.

Eine leuchtstarke LED-Deckenleuchte für das zu dunkle Heimbüro musste her. Aber dieses sollte nicht nur stilvoll sein und sich gut in die Einrichtung einfügen, sondern möglichst keinen Platz im ohnehin nicht besonders großen Büro einnehmen. Nach einiger Recherche im Internet wurde Herr Stettler auf die YourLamp LED-Panels in modernem Design aufmerksam. Passend zur übrigen Einrichtung, entschied er sich für das Modell „Attika“ mit weißem Rahmen.

Nach der Installation des LED-Panels war Herr Stettler sofort von dem Beleuchtungsmittel überzeugt, berichtete er uns. Die 54 Watt Leistung mit über 4.500 lm (Lumen) leuchten nun den kompletten Schreibtischbereich aus. Gleichzeitig erzeugt die neutralweiße Lichtfarbe von 4.000 Kelvin ein besonders für Büroarbeit geeignetes Licht, das an langen Home-Office-Tagen zusätzlich die Stimmung aufhellen kann. Einen dezenten Hingucker konnte der 39-Jährige schaffen, indem er den weiß gepulverten „Attika“-Rahmen durch ein zusätzlich angebrachtes Holz-Furnier harmonisch mit der Einrichtung in Einklang bringt.

Frau Stettler war besonders von der einfachen Deckenmontage begeistert, wie sie uns erzählte. Durch die Anbringung an der Decke sei das 120 x 30 cm große LED-Panel nicht nur absolut platzsparend, sondern zudem absolut kindersicher, da es keine Kabel oder Stecker gebe, an denen neugierige Kinderhände ziehen könnten.

Nach dieser Erleuchtung mit der LED-Deckenlampe plant das Ehepaar, weitere Räume mit YourLamp LED-Panels auszustatten.

Gleiche Kosten bei doppelter Leistung!

Wer will im Winter schon mit dicken Wolldecken im eigenen Wohnzimmer sitzen? Familie Ulrich nicht, daher musste schnell eine Infrarotheizung mit 900 Watt her. Das sollte für den Hausanbau genügen. Um aber überhaupt nennenswerte Erwärmung festzustellen, musste die Infrarotheizung Tag und Nacht laufen. Damit waren die günstigen Anschaffungskosten gleich wieder verpufft.

Die Freiburger hatten ein Problem: Die vorherigen Hausbesitzer hatten das Wohnzimmer in einen Anbau ausgelagert, jedoch darauf verzichtet, dieses auch an die Gasheizung anzuschließen. Die unterdimensionierte Infrarotheizung lieferte einfach nicht genug Leistung um das geliebte Wohnzimmer warmzuhalten.

Also musste eine Lösung her und die kam im Oktober 2017 in Form der AeroFlow® MIDI 1950. Dieses Modell brachte nicht nur die nötige Leistung, um das Wohnzimmer endlich auf eine angenehme Temperatur zu bringen. Herr Ulrich rechnet uns vor, dass er trotz mehr als doppelt so hoher Leistung die gleichen Heizkosten haben wird, wie zur Zeit der Infrarotheizung. Eine Erklärung ist leicht gefunden: Beide Heizungen laufen mit Strom, doch das Modell von AeroFlow® hat eine Automatikfunktion, über die ein Heizplan erstellt werden kann. Die Heizung läuft also wirklich nur dann, wenn sie laufen soll. Das macht sich beim Stromverbrauch deutlich bemerkbar. Die Infrarotheizung lief über 24 Stunden am Tag. Die jetzt eingestellten Heizzeiten sorgen nun dafür, dass die Heizung nur dann ihre Arbeit verrichtet, wenn niemand zuhause ist. So herrscht immer die optimale Temperatur und die Wolldecken der Ulrichs dienen heute als Deko.

Die eigens mitbestellten Rollenfüße erlauben ohne große Mühen die freie Platzierung des MIDI 1950 im Raum. Die Wandmontage entfällt und die Heizung verschwindet außerhalb der Heizsaison im Keller.

Nachtspeicher raus – AeroFlow® rein

Kodersdorf ist keine 15 Minuten von unserem Standort in Vierkirchen entfernt und besitzt, wie viele andere Dörfer in der Region, zahlreiche alte Häuser. Eines davon, Baujahr ca. 1890, gehört Familie Hase. Ihr Haus haben die beiden 2000 gekauft, saniert und 2001 bezogen. Damals noch mit den mittlerweile ausgezogenen Kindern. Die Außenwände besitzen zwar keine Wärmedämmung, sind dafür aber ca. 60cm dick. Ihre Nachtspeicheröfen sind trotzdem nahezu ausgekühlt, wenn die beiden abends von ihrer Arbeit nach Hause kommen. Den beiden fehlt es dann an gemütlicher Wärme und oft muss der Kamin zum abendlichen Hochheizen helfen.

Nachtspeicher sind überall auf dem Rückzug. Sie verursachen hohe Stromkosten, geben Wärme ineffizient ab und wirbeln ständig Staub auf. Das wissen auch die beiden Kodersdorfer. Nun sollen endlich die bereits beim Hauskauf installierten Heizkörper weichen.

Den Anfang macht das Büro von Herrn Hase. Die mäßig isolierte Dachschräge im ehemaligen Zimmer seines Sohnes überforderte den 1,5kW-Nachtspeicher regelmäßig. Zum Feierabend war von der Wärme in den 200kg Speicher nicht mehr viel übrig. Anders ist das bei seiner neuen AeroFlow®-Elektroheizung. Der Wochen-Heizplan für den AeroFlow® COMPACT 1300 war mit dem integrierten Displayregler schnell angelegt. Das Gerät läuft seit Mitte Januar 2018. Werktags zwischen 7 und 8 Uhr sowie 16 bis 18 Uhr ist der 8m²-Raum dank der Aufheizautomatik schon zur eingestellten Startzeit angenehm warm. Am Wochenende sind keine Heizzeiten eingestellt – das händische Ausschalten der alten Nachtspeicherheizung entfällt, freut sich Herr Hase. Das habe er in der Vergangenheit ab und zu vergessen. Jedes Mal ein kostenintensives Missgeschick.

Bei der Auswahl der richtigen Flächenspeicher haben die beiden besonders darauf geachtet, dass die Heizungen mit Standfüßen erweiterbar sind. In den alten Gemäuern ist es schwer, stabile Stellen zur Montage der Wandhalterung zu finden. Auf Nachfrage berichtet uns Frau Hase, dass sie schon jetzt einen leichten Rückgang beim Stromverbrauch nachweisen kann, und auch das Büro ist nicht mehr so schnell staubig.

Nach dieser Heizsaison werden auch alle restlichen Zimmer umgerüstet. Ein Elektriker hat für den Umbau schon grünes Licht gegeben, bei alten Häusern nicht immer selbstverständlich. Der Nachtstromzähler, samt Tarif, ist für Ende Mai bereits abgemeldet.

So kann der Kamin ab nächsten Herbst bei Familie Hase öfter aus bleiben und die Stromrechnung wird auch kleiner ausfallen.

Zusätzlicher Heizkomfort mit AeroFlow®

Herr und Frau Schmidtke sind zwar bereits seit einigen Jahren glücklich verheiratet, aber ein Thema führte immer wieder zu Diskussionen bei den Dortmundern: Während Frau Schmidtke es im Haus gerne warm haben wollte und im geräumigen Wohnzimmer schnell fror, reichte Herrn Schmidtke die vorhandene Fußbodenheizung vollkommen aus. Er fürchtete zudem, dass eine zusätzliche Heizung hohe Kosten verursachen könnte. Ein Kompromiss musste her, um den Haussegen nicht in Schieflage zu bringen.

Diesen fand das Ehepaar Schmidtke in Form des AeroFlow® SLIM 1200. Die Elektroheizung liefert mit ihren 1.200 Watt zuverlässig und schnell kuschlige Temperaturen in Form von Infrarot- und Konvektionswärme. Besonders praktisch ist der Fahruntersatz, mit dessen Hilfe Frau Schmidtke die 24 kg schwere Zusatzheizung genau dort platzieren kann, wo sie es wünscht. So wird das Wohnzimmer, das gleichzeitig auch als Spielzimmer der Kinder dient, bei Bedarf extra warm gehalten. Frau Schmidtke äußert sich begeistert über diese Möglichkeit, den unaufdringlichen, schlicht-modernen Flächenspeicher nach ihren Bedürfnissen im Raum verschieben zu können.

Herr Schmidtke ist besonders hingerissen von der einfachen Inbetriebnahme des AeroFlow®, da er nach eigenen Angaben „zwei linke Hände“ besitzt, wie er uns am Telefon gesteht. Der AeroFlow® SLIM 1200 wird auf den Fahruntersatz gestellt und in die Steckdose gesteckt werden - das habe sogar er hinbekommen, lacht Herr Schmidtke. Und im Sommer verstaue er die Heizung ganz einfach im Keller.

Frau Schmidtke fügt hinzu, dass sie die Heizplanfunktion für einen großen Vorteil hält. Dank der personalisierten Einstellungen, die Herr Schmidtke problemlos selbst vornehmen konnte, läuft die Heizung immer nur dann, wenn sie oder die Kinder auch zu Hause sind. Eingeschaltet wird sie ohnehin nur ab einer Außentemperatur von ungefähr -5 Grad Celsius. Auf diese Weise kann Familie Schmidtke mit geringen Kosten heizen und freut sich über ein warmes Wohnzimmer. Wie schön, wenn ein Kompromiss alle Seiten so zufrieden stellt!

Die verlässlichere Wärmequelle

Unser Kunde Adma-Kulturzentrum Schloss Rudolfshausen nutzt seit vielen Jahren AeroFlow® Heizungen als Zusatzheizung zur störanfälligen Ölheizung im schlecht isolierten und zugigen Schloss. Da sich die Institution auch über Spenden finanziert, haben wir dem Friedenszentrum zu den bereits gekauften Modellen einen weiteren MAXI 2450 mit Fahruntersatz kostenlos zur Verfügung gestellt. Lesen Sie hier, wie zufrieden die Mitarbeiter im Schloss Rudolfshausen unsere Elektroheizungen einsetzen:

http://schlossrudolfshausen.de/wohlig-warm-mit-thermotec-heizkoerpern/

Wir freuen uns über den langjährigen Einsatz und senden viele Grüße nach Igling!

Familie Hase schwitzt, um im Winter nicht zu frieren

Sie erinnern sich an Familie Hase aus Kodersdorf? Wir hatten berichtet, dass die Hase´s planen, ihre alten Nachtspeicher-Geräte gegen AeroFlow® Elektroheizungen zu ersetzen. Der Nachtstrom-Tarif ist mittlerweile gekündigt und der zugehörige Stromzähler wurde vor kurzem von Energieversorger ausgebaut. Jetzt geht es den alten Nachtspeicherheizungen an den Kragen. Im Wohnzimmer, Kinderzimmer, Badezimmer sowie im Gäste-WC werden sie nun demontiert und wie folgt ersetzt:

Dass einige AeroFlow Elektroheizungen mehr Leistung besitzen als ihre Vorgänger erhöht den Stromverbrauch nicht: Mit mehr Leistung ist der Raum schneller aufgeheizt und der AeroFlow® Teilflächenspeicher schaltet sich zeitiger ab.

Als erstes weichen die Geräte im Essbereich, gefolgt von denen im Wohnzimmer. Die beiden Räume sind zusammen mit der Küche im offenen Wohnstil U-förmig angelegt. Drei Mann zerlegen die Nachtspeicher und bringen die Speichersteine sowie den Grundkörper nach draußen. Die vielen Hände sind auch nötig, denn die Steine haben ein ordentliches Gewicht. Den kleinen Nachtspeicher im Gäste-Bad hat Herr Hase bereits einen Tag zuvor allein abgebaut. Jetzt folgt der Heizkörper im ehemaligen Zimmer der Tochter, mittlerweile umfunktioniert zum Gästezimmer. Als letztes folgt der zweite große Speicherofen im Badezimmer des ersten Obergeschoss. Die Badezimmer-Fotos zeigen gut die dicke Wandstärke des alten Hauses.

Trotz Schweiß und harter Arbeit wurde alles in voller Vorfreude demontiert. Nun freut sich der Schrotthändler über ein paar Kilogramm Altmetall. Die Dämmplatten aus den Heizungen landen beim Recyclinghof in Niesky.

Erfahren Sie im nächsten Beitrag mehr über den Aufbau der neuen AeroFlow® Elektroheizungen.

Neues Licht für die Oldtimer-Werkstatt

Wenn Herr Minzer in seine kleine Werkstatt kommt, ist er meist von Tatendrang getrieben und will sofort loslegen. Doch die gemütliche Oldtimerwerkstatt, die er in einem angebauten Bereich seines Hauses kurz vor Hamburg betreibt, ist von einigen großen Bäumen umsäumt. Da kommt selten wirklich viel Licht an, doch das braucht er zum Arbeiten. Die Feinarbeiten die er fertigt und oft manchmal in stundenlanger Kleinarbeit verschönert, sind nur bei hellem Licht gut zu bewerkstelligen. Da die Werkbank zu klein ist, um einen hellen Deckenfluter aufzustellen und ihm ein einfacher Strahler von der Zimmerdecke zu viele Schatten warf, war das Licht nie optimal für seine Ansprüche.

Das änderte sich, als ihm ein Freund von LED-Panels erzählte. „Auf einmal war perfektes Licht da und ich hatte fast keine Problem mehr mit störenden Schatten in meinem Arbeitsbereich.“, schreibt er uns. Mit dem 72 Watt Panel, das er sich direkt über seinem Tisch anbaute, leuchtet er seine Arbeitsfläche komplett und nahezu ohne Schattenwurf aus. Der kleine Tisch erstrahlt nun angenehm taghell und er kann arbeiten, wann immer ihm danach ist.

„Auch die Installation ging schnell“, teilt er uns mit. „Ein paar Schrauben in die Wand und alles hielt“. Da der Anbau des leichten 62x62 cm Panels genauso unkompliziert vonstattengeht wie jede einfache Lampe, aber es mit einer wesentlich effektiveren Lichtstrahlung aufwarten kann, hat sich der Oldtimer-Liebhaber das perfekte Leuchtmittel in die Werkstatt geholt. „Ich arbeite immer bei strahlendem Sonnenschein.“, scherzt Minzer und knipst das Panel an, das sofort den Raum in angenehmes Licht taucht. Dann widmet er sich wieder seiner Arbeit...